Corona-Schutzimpfungen für Mitarbeitende gestartet

Corona-Schutzimpfungen für Mitarbeitende gestartet
Erste Lieferung von Impfdosen erreicht das St. Josefs-Krankenhaus, das Evangelische Zentrum für Altersmedizin und die Oberlinklinik

Die Christlichen Kliniken Potsdam wurden zum Wochenbeginn mit den ersten Impfdosen des mRNA-Impfstoffs „Comirnaty“ der Hersteller BioNTtech-Pfizer beliefert, um das medizinische Personal in den Einrichtungen impfen zu können. Dafür wurden in allen drei Krankenhäusern Impfstellen eingerichtet, in denen von heute bis Freitag rund 1.300 Mitarbeitende aller Berufsgruppen ihre erste Schutzimpfung erhalten.

Abgestimmte Impfstrategie

Um eine gemeinsame Impfstrategie zu verfolgen, finden die Schutzimpfungen gleichzeitig in allen drei Häusern der Christlichen Kliniken Potsdam statt. "Derzeit helfen rund 75 Mitarbeitende der Oberlinklinik und des Evangelischen Zentrums für Altersmedizin auf der Corona-Station im St. Josefs-Krankenhaus aus. Da war es wichtig, auf einen gemeinsamen Impfstart zu achten", sagt Oliver Pommerenke, Geschäftsführer des Klinikverbunds.

Hohe Impfbereitschaft

Die Schutzimpfung gegen SARS-COV-2 ist als Angebot für alle Mitarbeitenden zu verstehen und unterliegt der Freiwilligkeit. Die Impfbereitschaft in den Häusern ist jedoch mit über 80 % Zuspruch bei der Belegschaft außerordentlich hoch.

Die Impfungen werden durch Impfteams, bestehend aus medizinischem Fachpersonal aus den jeweiligen Häusern durchgeführt. Dem Prozess ging eine aufwendige sowie strukturierte Aufklärungs- und Vorbereitungsphase voraus. „Wir haben alle Kolleginnen und Kollegen im Vorfeld umfänglich informiert und individuelle Fragen beantwortet“, berichtet Dr. Manuel Anhold, Chefarzt im Evangelischen Zentrum für Altersmedizin.

Die Impfungen erfolgen nach einem straff organisierten Zeitplan, um an drei Tagen jeweils 200 Mitarbeitende pro Tag und Einrichtung impfen zu können. Da die Europäische Arzneimittelbehörde EMA inzwischen die Entnahme einer weiteren Dosis pro Ampulle des Impfstoffes  erlaubt hat, können alle impfwilligen Mitarbeitenden trotz des knappen Impfstoffangebotes auch berücksichtigt werden.

„Wir sind dankbar, dass den Kolleginnen und Kollegen der Kliniken die Möglichkeit gegeben wird, sich so schnell impfen zu lassen. Wir hoffen, dass wir die Schutzimpfungen im nächsten Schritt auch zügig in den Seniorenpflegeeinrichtungen durchführen können - im Interesse der uns anvertrauten Menschen und unserer Mitarbeitenden vor Ort“, so Geschäftsführer Pommerenke.

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