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BERATUNG

Gedächtnissprechstunde

Kostenlose Fachberatung für Angehörige und Betroffene

„Wir sind eine erste Anlaufstelle für Menschen, die sich um eine nachlassende Gedächtnisleistung sorgen und sich in erster Linie in ganz neutraler Umgebung zu diesem Thema informieren wollen – egal, ob sie selbst oder Angehörige davon betroffen sind, ob sie seelischen, medizinischen oder bürokratischen Rat benötigen“, erklärt Dr. Christine Eichler, Chefärztin im Evangelischen Zentrum für Altersmedizin.

Abklärung und Unterstützung

„Nachlassende Gedächtnisleistungen können den Alltag der Betroffenen und ihrer Familien sehr beeinträchtigen. Die Ängste vor dieser Erkrankung, besonders unter älteren Menschen, sind sehr groß. Hinzu kommt die Verunsicherung in der Einordnung nachlassender Gedächtnisleistungen – nicht immer muss zum Beispiel ein demenzieller Prozess dahinter stehen“ weiß die Leiterin der Neuropsychologie und Verantwortliche für die Gedächtnissprechstunde Dr. Katrin Walter-Walsh. „Oftmals kann eine nicht mehr intakte Gedächtnisleistung auch die Folge einer Depression oder einer internistischen Erkrankung sein. Eine adäquate Abklärung und Unterstützungsmöglichkeiten für Betroffene sowie deren Familien erfordern daher eine professionelle Begleitung. In unserer Gedächtnissprechstunde bieten wir genau das an.“

Die kostenlose Sprechstunde findet jeden Donnerstag von 16.00 bis 17.00 Uhr statt. Vorherige Anmeldungen sind erwünscht. Telefonische Auskünfte unter: 0331.2777.116

Erfahren Sie mehr zur Gedächtnissprechstunde und zum Themenfeld "nachlassende Gedächtnisleistungen" im TV-Interview mit Dr. Katrin Walter-Walsh.

 

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